Digitalisierte historische Gartenliteratur

Als Anfang des Jahrtausends die Digitalisierung von Druckwerken noch in den Anfängen steckte, hat der Verein die Technik bereits genutzt, um bedeutende Gartenzeitschriften scannen und online stellen zu lassen. So konnten auch vom Papierzerfall bedrohte Bestände geschont werden.

Mittlerweile ist das Digitalisieren zur gängigen Praxis geworden. Die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin stellt dem Verein ein jährliches Kontingent zur Verfügung, das aus den Beständen der Gartenbaubibliothek digitalisiert und in ihre Digitalisierten Sammlungen eingespeist wird. Außerdem nimmt sie externe Vorschläge zur Digitalisierung entgegen.

Der Verein hat darüber hinaus selbst historische Periodika, Monographien und Kataloge, die für die heutige Zeit Bedeutung haben, digitalisiert und ins Netz gestellt. Die „Pomologische Bibliothek“ und die „European Nursery Catalogue Collection“ sind Beispiele dafür.

Ferner ist er weiterhin dabei, seine Sondersammlungen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen: So steht seit Anfang 2021 die online durchsuchbare Gärtnerdatenbank für das Recherchieren von biographischen Informationen auf dieser Internetseite bereit.

Mit der fortlaufend aktualisierten Sammlung von Links zu digitalisierter historischer Gartenliteratur – Monographien, Zeitschriften und Pflanzenkataloge – schauen wir über unsere eigenen Bestände hinaus und erschließen Fundstellen in aller Welt.


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